Konzertkünstler:

Martin Schmeding (Deutschland)Orgel

Jakub JakowiczVioline

Im Programm:

Johann Kuhnau
(1660-1772)
Toccata in G-Dur
Künstler Martin Schmeding
Johann Sebastian Bach
(1685-1750)
Trio "Herr Jesu Christ dich zu uns wend" BWV 655
Künstler Martin Schmeding
Johann Sebastian Bach
(1685-1750)
Präludium und Fuge in C-Dur BWV 531
Künstler Martin Schmeding
Johann Sebastian Bach
(1685-1750)
III Sonate Nr. 3 für Violine solo in C-Dur BWV 1005:
  1. Largo
  2. Allegro assai
Künstler Jakub Jakowicz
Henryk Wieniawski
(1835–1880)
Caprice Nr. 2, Op. 18
Künstler Jakub Jakowicz
Feliks Mendelssohn-Bartholdy
(1809-1847)
Präludium und Fuge in f-Moll, Op. 35/5 (arr. M. Schmeding)
Künstler Martin Schmeding
Eugène Ysaÿe
(1858-1931)
Sonate Nr. 2 für Violine solo in A-Moll Op. 27 Nr. 2:
  1. Schattentanz
  2. Furie
Künstler Jakub Jakowicz
Niccolo Paganini
(1782-1840)
Caprice A-Moll Op. 1 Nr. 24
Künstler Jakub Jakowicz
Max Reger
(1873-1916)
Lyrisches Andante WoO III/7
Künstler Martin Schmeding
Max Reger
(1873-1916)
Einleitung und Passacaglia in d-Moll WoO IV/6
Künstler Martin Schmeding

Biografische Angaben:

Martin SchmedingMartin Schmeding
studierte Kirchenmusik, Schulmusik, Musiktheorie, Dirigieren sowie Blockflöte, Cembalo und Orgel an den Musikhochschulen in Hannover und Amsterdam. Er ist Preisträger internationaler Orgelwettbewerbe (u.a. Berlin, Brügge, Ljubljana, Lüneburg, Magdeburg, Nürnberg). Seit 2015 Professor an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig. Er hat zahlreiche Aufnahmen gemacht (u. a. die kompletten Orgelwerke von J. Brahms, F. Mendelssohn-Bartholdy, M. Reger). Er gibt Konzerte in Europa, Asien und beiden Amerikas. Er leitet Meisterkurse, engagiert sich als Juror bei internationalen Wettbewerben und ist als Dirigent und Komponist tätig. Im Jahr 2017 wurde ihm der Titel „Professor des Jahres“ verliehen, unter 2.500 Kandidaten, die von 250 deutschen Universitäten nominiert wurden.

Jakub JakowiczJakub Jakowicz
Er studierte an der Fryderyk-Chopin-Musikakademie in Warschau unter der Anleitung seines Vaters Krzysztof. Er war zudem der letzte Schüler von T. Wroński. Als Jugendlicher trat er auf Einladung von K. Penderecki in Krakau auf und spielte dessen Capriccio für Violine und Orchester unter der Leitung von J. Maksymiuk. Er gewann erste Preise bei Violinwettbewerben in Lublin, Wattrelos (Frankreich) und Takasaki (Japan). Er konzertierte weltweit, unter anderem mit renommierten Orchestern wie der Nationalphilharmonie und Concerto Köln. Als Kammermusiker bildete er jahrelang ein Violinduo mit seinem Vater und seit 2000 ein Duo mit dem Pianisten B. Bednarczyk. Er ist Mitglied des Zehetmair Quartetts, mit dem er das mit dem Diapason d’Or ausgezeichnete Album mit Werken von B. Bartók und P. Hindemith einspielte. Er ist zweifacher Gewinner des Fryderyk-Preises. Er trat als Gastkünstler an der Australian Academy of Music (ANAM) in Melbourne auf und unterrichtete dort. Er ist Professor an der Fryderyk-Chopin-Musikuniversität in Warschau und an der Musikakademie in Kattowitz.

Fotobericht:

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