Konzertkünstler:
Alexander De Bie (Niederlande) – Orgel
Jakub Jakowicz – Violine
Im Programm:
(1637-1707)
(1614-1667)
(1685-1750)
- Largo
- Allegro assai
(1835–1880)
(1685-1750)
(1685-1750)
(1858-1931)
- Schattentanz
- Furie
(1782-1840)
Biografische Angaben:
Alexander De Bie
Geboren 2001, begann er seine musikalische Laufbahn im Alter von fünf Jahren mit ersten Klavierstunden bei seinem Vater, Jacek de Bie. In den folgenden Jahren setzte er sein Studium bei der georgischen Pianistin Nino Gvetadze fort. Mit sechs Jahren begann er sein Orgelstudium bei dem renommierten niederländischen Organisten Jos van der Kooy in der Klasse für junge Talente am Amsterdamer Konservatorium. Er schloss sein Studium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien mit Auszeichnung in der Klasse von Professor Martin Haselböck ab. Derzeit setzt er sein Virtuosenstudium an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig in der Klasse von Professor Martin Schmeding fort. Er konzertierte bereits in Kathedralen in Amsterdam, Haarlem, Paris und Wien und tourte 2025 durch Brasilien. Er ist Preisträger internationaler Wettbewerbe, unter anderem in Wiesbaden und St. Maurice.
Jakub Jakowicz
Er studierte an der Fryderyk-Chopin-Musikakademie in Warschau unter der Anleitung seines Vaters Krzysztof. Er war zudem der letzte Schüler von T. Wroński. Als Jugendlicher trat er auf Einladung von K. Penderecki in Krakau auf und spielte dessen Capriccio für Violine und Orchester unter der Leitung von J. Maksymiuk. Er gewann erste Preise bei Violinwettbewerben in Lublin, Wattrelos (Frankreich) und Takasaki (Japan). Er konzertierte weltweit, unter anderem mit renommierten Orchestern wie der Nationalphilharmonie und Concerto Köln. Als Kammermusiker bildete er jahrelang ein Violinduo mit seinem Vater und seit 2000 ein Duo mit dem Pianisten B. Bednarczyk. Er ist Mitglied des Zehetmair Quartetts, mit dem er das mit dem Diapason d’Or ausgezeichnete Album mit Werken von B. Bartók und P. Hindemith einspielte. Er ist zweifacher Gewinner des Fryderyk-Preises. Er trat als Gastkünstler an der Australian Academy of Music (ANAM) in Melbourne auf und unterrichtete dort. Er ist Professor an der Fryderyk-Chopin-Musikuniversität in Warschau und an der Musikakademie in Kattowitz.
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